consulting: Methoden

Seit über 20 Jahren arbeite ich leidenschaftlich gerne mit (systemischer) Aufstellungsarbeit. Diese setze ich sowohl in der Beratung als auch in workshops ein und biete dazu seit 1992 ein immer breiteres Spektrum an Formaten an. Diese reichen von den anfangs aus dem Familienstellen, seinen Erweiterungen sowie den Organisationsaufstellungen entwickelten Vorgehen, welche ich inzwischen um daraus strukturbezogene sowie aus neueren Ansätzen, wie LIP (W. Nelles), TAO /R. Doetsch, BIP (M. Nelles), ergänzt habe.

Seit längerem gehören aber auch selbst kreierte Formate dazu, welche ich im Bereich „Rollenberatung“, „Familienunternehmen“ und in Lehr-, Lern- und Präsentationskontexten nutze. Dazu gehört auch das Einbinden von aus meiner künstlerischen Arbeit entstandenen Hilfsmitteln: u.a. mit den von mir entwickelten Farbsymbolen.

In Einzelsettings und bei der Arbeit mit kleinen Gruppen (z.B. einem Gesellschafterkreis) kommen gerne die von mir entwickelten „Pappkameraden“, farbig bemalte Rollen aus Pappe, zum Einsatz.

Ich halte viele Methoden aus dem psycho-sozialen und psychotherapeutischen Feld für hoch effektiv. Ich habe einigen Praktikern und Lehrern dabei zuschauen dürfen: So sind viele Elemente (u.a. aus der TA, NLP, Gestalttherapie, Eriksonʼsche Hypnotherapie, Cranio- sacraler Körperpsychotherapie, Provokativer Therapie oder der Transpersonalen Psychotherapie) in meine Aufstellungsarbeit integriert oder aus dem Bereich der Systemischen Strukturaufstellungen (M. Kibed v. Varga/ I. Sparrer) adaptiert.

Die – vielleicht für einen Wirtschaftswissenschaftler immer noch ungewöhnliche – Fokussierung auf die Aufstellungsarbeit verdanke ich neben 2 zentralen Persönlichkeiten (Prof. Burkard Sievers, meinem Doktorvater, sowie Bert Hellinger, mit dem wir bereits 1994 die ersten Schritte zur Ausformung der „Organisationsaufstellungen“ unternehmen durften) vor allem: dem Leben, das mich dahin geführt hat.