Arbeiten: Einblicke

Einblicke in Arbeiten, welche Sie sonst nicht zu sehen bekommen:

Am Anfang war das Nichts.

Zyklus aus 7 Werken (Fotos: ThS).

Kurs mit Ulrich Langenhans (Siegen) an der fadbK Essen: „Was ist ein Bild? Wodurch entsteht ein Bild?“ (WS 2019/ 2020)

Der Anfang dieses Zyklus…

… war das Modell dieser Dorf-Kirche (1:87), hier im Objekt Nr 2 (2019) eingeschlossen.

Diese(s) wurde zur Vorlage für die Aufriss-Zeichnungen in Objekt Nr 1 (2019):

… sowie zu einer weiteren in Objekt Nr 3 (2020):

Nach „entwickelte“ (oder verwickelte) sich, 2019 noch ohne Hintergrund gezeigt, Objekt Nr 4 (2020):

Im gleichen Grundformat 50 x 50 cm wie in Nr.3 und 4 ist Objekt Nr 5 (2020): Hier ist das Form- und farbgebende „Dreieck“ der Kirchturmspitze aufgegriffen, wie in Objekt Nr 1, 2 und 3:

Dem in den Objekten Nr 1 und 2 verwendeten Grundmaterial entsprang die Idee, der in Nr 1 vorzufindenden, „offenen“, Form eine „geschlossene“ mit Objekt Nr 6 (2020) beizustellen:

Das Objekt Nr 7 (2020) scheint im ersten Eindruck „aus dem Rahmen“ zu fallen. Es ist eine Variation der „profile 50“-Werkserie (hier „profile 50, Nr.9“), in Form der Variation eines byzantinischen Kreuzes. Ebenso wie bei Objekt Nr 1 ist hier Aluminium das „Träger“-Material.

Der Zyklus entstammt der Beschäftigung mit für mich „neuem“ Material (Pappwabenplatten aus dem Akustikbau) in Kombination mit dem oben abgebildeten Modell.

Bei den daraus entstehenden Assoziationen (gehirn-physiologisch: Synapsenschaltung) habe ich meinem „Inneren“ vertraut. Insbesondere auf die in dem Prozess zwischen Oktober 2019 und Februar 2020 „aufsteigenden“ Bilder. Auf der Ebene der Farben und anderer verwendeter Materialien hat sich dabei „Neues“, „Bekanntes“ und „Altes“ miteinander verwoben. Und ich vertraute darauf, dass in diesem „einzig-artigen“ Prozess das „Innere“ und das künstlerische „neue Bilder“ hervorzubringen in der Lage sei.

Im Hintergrund stehen dabei die essentiellen Fragen nach „Sinn“, „Spiritualität“, „Leben und Tod“ – also das, was für uns als Menschen „geheimnisvoll“ ist und letztlich bleiben wird.

Aber das muss der Betrachter ja nicht so ernst nehmen: Sie entscheiden, ob es Sie stören darf – oder eben auch nicht. Nach dem Motto: „Alles kann. Nix muss.“


Erntedank

16 Pinsel, feinpunktiert bemalt.

Foto: ThS "Erntedank"/ Ausschnitt (2017)
Foto: ThS „Erntedank“/ Ausschnitt (2017)

dreaming

Foto: ThS "dreaming santa" (2017)
Foto: ThS „dreaming santa“ (2017)

paperworks

Hier aus den Ausstellungskarten 2014 (wie gema(i)lt) und 2015 (beyond god):

Foto: ThS "paperworks" (2016)
Foto: ThS „paperworks“ (2016)
Foto: ThS "paperworks" (2016)
Foto: ThS „paperworks“ (2016)
Foto: ThS "paperworks" (2015)
Foto: ThS „paperworks“ (2015)

 gender talk

Hier die ersten beiden Verarbeitungsstufen:

Foto: ThS "gender talk" (2016) Vorarbeiten Serie 2/ Hängung Ausstellung 2016
Foto: ThS „gender talk“ (2016) Vorarbeiten Serie 2/ Hängung Ausstellung 2016
Foto: ThS "gender talk" (2016) Rohteile
Foto: ThS „gender talk“ (2016) Rohteile

Kleine Galerie

Foto: Th. Siefer Kleine Galerie/ 2016/ Detail
Foto: Th. Siefer
„Anish Kapoor“/ 2016/ Detail (Privatbesitz)

mobiles

Für die Enkelkinder, passend zu den „Sendboten“ Nr.3 („2er“):

Foto: Th. Siefer mobile 1/2 Detail 2015
Foto: Th. Siefer
mobile 1/2 Detail 2015
Foto: Th. Siefer mobile 1/2 Detail 2015
Foto: Th. Siefer
mobile 1/2 Detail 2015
Foto: Th. Siefer mobile 2/2 Detail 2015
Foto: Th. Siefer
mobile 2/2 Detail 2015

„8sam“:

2016 vorgenommene Überarbeitung des 2015 im Kontext der „Achtsamkeit“-Ausstellung im „Sinneswald“ installierten Objektes:

Foto: Th. Siefer 8sam 2015/ überarb. 2016 Detail
Foto: Th. Siefer
8sam 2015/ überarb. 2016 Detail
8sam Skizze S.1
8sam Skizze „Rückseite“
Foto: ThS "8sam", "Rückseite", Urform 2015
Foto: ThS „8sam“, „Rückseite“, Urform 2015

Vom Wanderweg nach „Haus Vorst“ aus kann man über die Bahnanlage hinweg die „Gegenseite“ von „8sam“ sehen; die überarbeitete Version wird hier nicht verraten…