Foto: Julia Schümann

Foto: Julia Schümann

Überblick

Hier finden Sie einen Einblick in meine skulpturalen Arbeiten.

Schlangen

Oder auch: „Malerei in 3D“… (In der Abbildung aus der Ausstellung 2004 in Velbert: dort lagen die Schlangen in einem dafür hergestellten „Sandkasten“)

Sie sind aus Pappmaché, Gips, etc. geformt und dann bemalt und schließlich mit mehreren Schichten Klarlack ummantelt.

Foto: Thomas Siefer "Schlange" 2004
Foto: Thomas Siefer
„Schlange“ 2004

Objekte Große Säule

Andere gewinnen erst im „Räumlichen“ ihre Qualität und bringen dann die Farbaufträge zur Geltung oder stellen diese „nach außen“ Wie hier der Löwenkopf, welcher als Halbschale vorgeformt und dann nach der Bemalung auf den Korpus aufgebracht wurde (erst danach wurde der Anschluss an den Säulenkorpus modelliert und bemalt).

Foto: Julia Schümann Löwe/ Grosse Säule 2003
Foto: Julia Schümann
Löwe/ Grosse Säule 2003

Wert.Schöpfungsrad.

Wiederum entstehen andere aus „Resten“ industrieller Produktion, wie das „Wertschöpfungsrad“, das aus Stanzteilen besteht. Es wurde mit den von mir entwickelten Farbsymbolen – in dem Fall einer Reihe aufeinanderfolgender Bleche bemalt. Es befindet sich seit Jahren in Privatbesitz eines Produktdesigners.

 

Foto: Thomas Siefer "Schlange Nr.11" 2004
Foto: Thomas Siefer
„Schlange Nr.11“ 2004

NEU: Bemalte Schlangen in aufwendiger oder schlichter Vitrine aus Plexiglas. In der Ausstellung. Lassen Sie sich einladen!

 

Mehr Fotos zu Objekten und ihren Werkarten (u.a. Farbresonanzsäulen, Schlangen, „Große Säule“) sind demnächst auch im Archiv abgelegt.

o m p – im Atelier von Armin Turk

Dort finden Sammler auch die Fotoreihe zu „object meets paintings“:
Hier durfte ich meine „Farbresonanzsäulen“ im Kontext der Bilder von Armin Turk in sein(em) Atelier „aufstellen“. (Link zu wikipedia)

Armin hat sich in seiner Malerei (zumindest in Teilen) in der Tradition von M. Rothko in dem Bemühen gesehen, die Farbaufträge lichtdurchflutet und durchlässig zu lassen. In gewisser Weise war er (im Unterschied zu Rothko) zugleich ein Landschaftsmaler, der mit lasierenden Aufträgen auch eher versuchte, eine phänomenologische Wirkung abzubilden als etwa eine photographische Wirklichkeit.

Ohne dass ihm Aufstellungsarbeit aus der Nähe bekannt war, wird im Kontext seiner Malerei oft von „Farbfeldern“ gesprochen. In diesem Begriff schwingen sowohl „Feld“-Wirksamkeit der phänomenologischen Anschauung als auch Kulturlandschaft (als gestaltete Natur) mit.

Ich traf ihn einmal nach wochenlangen Bemühungen, eine Landschaft aus der Provence in seinen Farb- und Licht-räumen abzubilden – und er war sehr erleichtert, dass ihm gelungen war, sich selbst und den Betrachter in einen Raum von Licht (anders wirkt Farbe ja nicht) und an die Grenze und Übergänge der Farben zu führen.

Im Showroom können Besucher seit 2014 die zu dieser Fotosession gehörende Gedenktafel sehen. Die Fotosession fand in Teilen zusammen mit Anja Dreier-Brückner statt.

Foto: Thomas Siefer "Objects meet paintings" Im Atelier von Armin Turk (2005)
Foto: Thomas Siefer
„Objects meet paintings“
Im Atelier von Armin Turk (2005)

 

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Mein Portfolio: auch bei XING